Lieber Kunde, lieber Interessent,

wir freuen uns Ihnen erneut mit Markus Blaschzok einen hochkarätigen Referenten präsentieren zu können. Am Dienstag, den 27. September findet unser Edelmetallstammtisch um 19.00 Uhr in der „Alten Wache“ in Herzogenaurach statt.

Wie Sie sehen hat auch die NN bereits im Vorfeld einen Bericht zu diesem Thema [394 KB] veröffentlicht.

Thema der Veranstaltung ist u.a.: „Warum die Depression unausweichlich ist!“ Wie es sich für einen Stammtisch gehört freue ich mich jetzt schon auf eine rege Diskussion nach dem sicherlich hoch spannenden Vortrag von Herrn Blaschzok.

Um sicherzustellen, dass Sie auch einen Platz erhalten bitte ich Sie höflichst um rechtzeitige Voranmeldung unter e-mail: steffen.paulick@herzoinvest.de

"Silberjunge"-Review

Mit ca. 120 Gästen fand die Veranstaltung am 8. Februar mit Torsten Schulte reges Interesse. Geballte Information, bestens recherchiert, aber für mache etwas zuviel auf einmal. Die Hartgeldfraktion hat sich ja - Gott sei Dank - bereits vorher mit dem Thema auseinandergesetzt. Der Neuling wäre nach kurzer Zeit hoffnungslos überfordert gewesen. Der Silberjunge weiß, wovon er redet. Alles kommt absolut authentisch rüber. Logisch und durch Fakten belegbar. Über die zukünftige Performance von Geld und Silber lässt sich streiten, und so teilen nicht alle Zuhörer die Meinung über das sooo gewaltige Potenzial von Silber. Darauf kommt es jedoch gar nicht an.

Thorsten Schulte gesteht auch den Goldbugs ihre Berechtigung ein. Was die Einschätzung über Zukunft des Fiat-Money Systems anbelangt, sind wir uns alle einig. Die weltwirtschaftliche Entwicklung zu beobachten, ist ein absolutes Muss. Für die nächste Zeit stehen alle Ampeln auf Grün, in Richtung Inflation. Für dieses Szenario sollte man sich positionieren. Solange sich keine globale Rezession anbahnt, hat Silber sicherlich "goldene" Aussichten. Sogar besser als das Gold. Falls sich die Zeichen aber in Richtung deflationären Crash bewegen sollten, ändert sich diese Einschätzung. Torsten Schulte hat überzeugende Indikatoren vorgelegt, dass
das in der absehbaren Zeit nicht passieren wird. Weder für Gold, noch für Silber gibt es Anzeichen einer Blasenbildung, wie vom Mainstream gerne suggeriert wird. Die einzig wirkliche Blase ist die Schuldenblase.


DEUTSCHES ANLEGERFERNSEHEN mit Thorsten Schulte - 11. Februar 2011

Börsenplatz 5: Silberjunge - "The sky is the limit"; Silber weiter rauf!

Zwar könnten nach dem jüngsten Anstieg des Silberpreises auf wieder rund 30 USD auch Gewinnmitnahmen und eine "Verschnaufpause" einsetzen, doch sollte der Preis für Silber dann weiter ansteigen, so Thorsten Schulte, der "Silberjunge" in der Sendung Börsenplatz 5 mit Andreas Scholz.

Schulte: "Das maximale Risiko sehe ich für dieses Jahr bei 26.40 USD. Das bisherige Jahreshoch sollten wir im Verlauf des Jahres 2011 auf jeden Fall überschreiten, Preise von 40 oder gar 50 USD möchte ich dann nicht ausschliessen - the sky is the limit!" Schultes Hauptargumente: Eine weiter gute Weltkonjunktur und eine zugleich weiter steigende Investmentnachfrage nach Silber. "Ich sehe keine Trendumkehr bei der positiven weltwirtschaftlichen Entwicklung, auch China wird uns nicht ausbremsen, Silber wird davon weiter profitieren", so Schulte.
Der direkte Link zur Sendung:
http://www.daf.fm/video/boersenplatz-5-silberjunge---the-sky-is-the-limit-silber-weiter-rauf-50141849-DE000A0N62F2.html

ZDF HEUTE JOURNAL mit Thorsten Schulte - 15. Dezember 2010

Das ZDF HEUTE JOURNAL sendete gestern einige umfassende Beiträge zur Euro-Krise. Ab Minute 9.50 finden Sie einige Sekunden mit Thorsten Schulte.

Der Link zur gesamten Sendung:

http://www.zdf.de/ZDFmediathek/hauptnavigation/startseite#/beitrag/video/1216176/ZDF-heute-journal-vom-15-Dezember-2010

Johann Saiger begeistert Auditorium am 2.10. in Herzogenaurach

Steffen Paulick ist es erneut gelungen einen absoluten Spezialisten der Finanzbranche für einen Fachvortrag zu gewinnen:

Johann Saiger

Johann A. Saiger ist Herausgeber des Goldbrief- und Goldminen-Spiegels und des Midas Investment Reports. Er gilt als Kenner der Edelmetallmärkte. In den 90-iger Jahren hat J. A. Saiger eine für die Kapitalmärkte absolut zutreffende Langfrist-Zyklik erkannt. Mit diesen Erkenntnissen Sorgte er weltweit für Aufmerksamkeit und Anerkennung. Auch in Herzogenaurach zog er seine Zuhörer in seinen Bann. Bei erneut ausverkauftem Haus hat Johann Saiger fundiert und erfrischend sein Wissen weitergegeben. Bei seine messerscharfen Analysen und den daraus resultierende Prognosen spitzten die teilweise weit gereisten Zuhörer aber richtig die Ohren. Das ist nun einmal so, wenn ein alter Fuchs aus dem Nähkästchen plaudert:


HerzoINVEST spendet € 1.000,- an Herzogenauracher Tafel

In Zeiten von milliardenfachen Subventionen für viele Banken, die sie selbstverschuldeten haben ist es wichtiger denn je an diejenigen unter uns zudenken die immer weniger übrig haben. Nach dem Motto: Geteilte Freude ist doppelte Freude, spendet hiermit Herr Steffen Paulick (Geschäftsführer der herzoINVEST) den Erlös seines Anlageforums vom 14.März 2009 wurde der Herzogenauracher Tafel.
Die Spende von 1.000,-- Euro wurde Herrn Gerd Müller von der Herzogenauracher Tafel mit großer Freude übergeben. Herr Müller und Herr Paulick vereinbarten bei der Übergabe
für die Herzogenauracher Tafel in Zukunft weitere Spendenaktionen gemeinschaftlich zu unternehmen.


"Die öffentliche Meinung gleicht einem Schlossgespenst, niemand hat es gesehen, aber alle lassen sich von ihr tyrannisieren."

Die herzoINVEST GmbH & Co. KG wurde im Jahre 2007 von Steffen Paulick (Baujahr 1963) gegründet. Das Team herzoINVEST konzentriert sich aktuell auf Vermögensanlagen im Rohstoffsektor. Das ist der Sektor mit einem sehr hohen Kaufkraftschutz. Die Anlagen in Rohstoffen und Rohstoffunternehmen bieten einen hervorragenden Kaufkraftschutz. Wir befinden uns in einem übergeordneten Inflationszyklus (Kaufkraftentwertung), um sich vor der Inflation zu schützen ist es wichtig, das Vermögen gegen die Kaufkraftvernichtung zu immunisieren. Durch die Geldmengenausweitung wird die Kaufkraft pro Geldschein tendenziell geschmälert. Somit ist es schon fast Pflicht die Anlagen in Rohstoffe zu präferieren. Die Rohstoffe haben den riesigen Vorteil, dass sie im Gegensatz zu den "Geldanlagen" nicht beliebig ausgeweitet werden können. Desweiteren sind viele Anleger in diesem Sektor noch unterrepräsentiert. Schlußendlich bedeutet dies, das sowohl von der Angebots- als auch von der Nachfrageseite, die Ampeln für Rohstoffanlagen mittel- bis langfristig auf Grün stehen. Kurzfristige Risiken sind natürlich auch hier nicht auszuschließen.

Selbstverständlich diversifizieren wir auch die Anlagen im Rohstoffsektor um das Risiko zu minimieren.

Wir vermitteln für:

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